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Welche ist die beste BPM-Software 2025?

4,5 Sterne bei Capterra | über 300.000 User in mehr als 60 Ländern

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➔ Prozessmanagement in Aeneis

Inhalt des Videos

Die Wahl eines Prozessmanagement Tools - worauf es wirklich ankommt

Kernaussage: BPM-Software gibt es viele. Aber nur wenige machen Prozesse wirklich lebendig. Aeneis ist die Lösung für Unternehmen, die mehr wollen als Dokumentation.

Warum Sie dieses Video gesehen haben sollten?

Wer nach einer BPM-Software sucht, wird schnell von der Vielzahl an Lösungen am Markt überfordert. Dieses Video liefert ehrliche Orientierung ohne Werbeversprechen, sondern mit klaren Kriterien:

  • Für welche Unternehmensgrößen ist Aeneis wirklich geeignet?
  • Was bedeutet es, Prozesse wirklich „zum Leben zu erwecken", statt sie nur zu dokumentieren?
  • Wie funktioniert die Einbindung aller Mitarbeiter in einen lebenden Prozess?
  • Wann stößt klassische Software wie Visio an ihre Grenzen?
  • Wie bereitet BPM den Weg in Richtung GRC?

„Wir sind kein Mal-Tool, sondern wir sind ein Tool, mit dem wir diese Prozesse stetig weiterentwickeln mit den Mitarbeitern." Christopher Schaffert
, Geschäftsführer der intellior GmbH

Kapitel im Video:

00:00 – Beste Business Process Management Software?

00:10 – Überblick über den BPM-Software-Markt

00:28 – Welche BPM-Software passt zu welchem Unternehmen?

01:00 – Erfolgskritische Prozesse identifizieren

01:35 – BPM-Software: Prozesse zum Leben erwecken

02:00 – Standardisierung & globale Rollouts mit BPM

02:32 – Versionierung & Feedback in der BPM-Software

03:18 – Zukunftssicher mit Business Process Management

04:00 – Von BPM zu GRC: Prozesse robuster machen

04:36 – Fazit: Wann Aeneis die richtige BPM-Software ist

Zusammenfassung des Videos:

Der BPM-Softwaremarkt ist breit gefächert und unübersichtlich. Viele Lösungen decken das Thema Prozessmanagement nur am Rande ab. Entscheidend ist daher nicht, welche Software am bekanntesten ist, sondern welche wirklich zur eigenen Unternehmenssituation passt.

Aeneis richtet sich gezielt an Unternehmen ab 100 Mitarbeitern, typischerweise mit 500 bis 10.000 Beschäftigten. Diese Unternehmen betreiben Prozessmanagement nicht als Selbstzweck, sondern wollen messbare Wirkung erzielen. Der erste Schritt dabei ist die Identifikation der sogenannten erfolgskritischen Prozesse: also jener Abläufe, die den Wettbewerbsvorteil des Unternehmens ausmachen und die Kundenzufriedenheit direkt beeinflussen.

Die Software ermöglicht es, Prozesse gemeinsam mit den Mitarbeitern weiterzuentwickeln: Mitarbeiter können kommentieren, Feedback geben, neue Versionen werden freigegeben und an alle Beteiligten ausgerollt. So entsteht ein lebendes System, das sich kontinuierlich verbessert anstatt in Schubladen zu verstauben.

Ein weiterer zentraler Aspekt ist die globale Skalierbarkeit. Viele Unternehmen dieser Größe sind an mehreren Standorten aktiv und benötigen einheitliche Standards über Ländergrenzen hinweg. Aeneis unterstützt genau diesen Rollout-Prozess und stellt sicher, dass Prozessstandards konsequent durchgesetzt werden.

Darüber hinaus denkt Aeneis voraus: Wer heute mit BPM beginnt, wird irgendwann auch GRC-Anforderungen berücksichtigen müssen also Governance, Risk und Compliance. Zertifizierungen, gesetzliche Anforderungen und Risikoabsicherung sind die natürliche Weiterentwicklung eines reifen Prozessmanagements. Aeneis begleitet Unternehmen auf genau dieser Reise, ohne dass sie später die Software wechseln müssen.

Klassische Tools wie Microsoft Visio stoßen dabei schnell an ihre Grenzen: Versionierung, Freigabeprozesse und Mitarbeitereinbindung sind dort nicht vorgesehen. Wer also langfristig denkt und nicht in eine technologische Sackgasse geraten will, sollte diese Aspekte bereits bei der Softwareauswahl berücksichtigen.

Häufige Fragen zum Video:

Für welche Unternehmensgrößen ist Aeneis geeignet?

Aeneis ist vor allem für Unternehmen ab 100 Mitarbeitern konzipiert. Die klassischen Kunden haben zwischen 500 und 10.000 Beschäftigte und benötigen eine professionelle Lösung, um Prozesse unternehmensübergreifend zu erfassen, standardisieren und kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Was unterscheidet Aeneis von einfachen Tools wie Microsoft Visio?

Visio und ähnliche Zeichenwerkzeuge erlauben die grafische Darstellung von Prozessen, bieten aber keine Möglichkeit zur Versionierung, Freigabe oder Mitarbeitereinbindung. Aeneis ist ein lebendes System: Prozesse werden aktiv weiterentwickelt, neue Versionen werden ausgerollt, Mitarbeiter können direkt Feedback geben, das ist strukturell mit Visio nicht vergleichbar.

Kann Aeneis auch für internationale Unternehmen mit mehreren Standorten eingesetzt werden?

Ja. Aeneis unterstützt explizit den globalen Rollout von Prozessstandards. Unternehmen können einheitliche Prozesse über mehrere Standorte hinweg etablieren und sicherstellen, dass alle Mitarbeiter weltweit nach denselben Standards arbeiten.

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Constanze Hetzel
Marketingleiterin der intellior GmbH

Über die Autorin

Constanze Hetzel ist Marketingleiterin der intellior GmbH und treibt mit großer Leidenschaft die Bekanntheit der BPM- und GRC-Software Aeneis voran - einer zentralen Plattform, die Unternehmen hilft, ihre Prozesse klar zu strukturieren, regulatorische Anforderungen schneller umzusetzen und Arbeit digital, transparent und automatisierbar zu machen.

Mit ihrer Erfahrung aus zahlreichen Branchen weiß sie, wie wichtig durchgängige, gelebte Prozesse sind und wie sehr Aeneis Teams aus Prozessmanagement, IT, Compliance, QM und Risikomanagement dabei unterstützt, gemeinsam schneller bessere Entscheidungen zu treffen.

Ihr Antrieb: Deutschlands Unternehmen den Weg zu digitalisierten, KI-fähigen Prozessen zu ebnen, damit sie nachhaltig wettbewerbsfähig bleiben.

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Christopher Schaffert
Geschäftsführer der intellior GmbH

Über den Experten

Vordenker für Business Process Management (BPM), Governance, Risk & Compliance (GRC) sowie digitale Transformation. Seit über 15 Jahren begleitet er Unternehmen dabei, regulatorische Anforderungen, technologische Entwicklungen und Marktentwicklungen frühzeitig zu erkennen und als Impulsgeber für nachhaltige Weiterentwicklung zu nutzen.

Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht die Übersetzung komplexer Entwicklungen in zukunftsorientierte Strategien und tragfähige Lösungen. Damit schafft er Orientierung in dynamischen Umfeldern und unterstützt Organisationen dabei, Wandel aktiv und wirkungsvoll zu gestalten.

Seit 2024 ist er Geschäftsführer der intellior GmbH und verantwortet die strategische Weiterentwicklung des Unternehmens.

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