Dokumentieren. Bewerten. Beherrschen.

Next-Level-Managementsysteme | KI-gestützter Aeneis Compliance Manager -Webinar

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Inhalt des Videos

Warum dokumentierte Prozesse nicht reichen und wie KI echtes Prozessverständnis messbar macht

Kernaussage: Der KI-gestützte Aeneis Compliance Manager bringt Transparenz über das wahre Prozessverständnis in Ihrem Unternehmen.

Sprecherin: Christoph Klett, Geschäftsführer der intellior GmbH, LinkedIn Profil

Warum ist dieses Video so wertvoll für Sie?

Niemand würde akzeptieren, dass jemand Auto fährt, nur weil er die Straßenverkehrsordnung gelesen hat. Im Prozessmanagement tun wir aber genau das, wir rollen Prozesse aus und hoffen, dass sie verstanden werden. KI erzeugt aus Ihren bestehenden Prozessmodellen automatisch rollenbasierte Verständnistests und misst somit, ob Ihre Mitarbeitenden Mission Critical Prozesse wirklich verstanden haben.

„Wahre Compliance erzeugen wir nicht durch Bestätigung, sondern durch Verständnis."Christoph Klett, Geschäftsführer intellior GmbH

Kapitel:

00:00 – Einführung & Ziel des Webinars

04:20 – Werden die Prozesse verstanden?

09:52 – Risiken: Schein-Compliance & fehlendes Verständnis

11:42 – Realitäts-Check – Wo stehen Sie?

21:57 – Lösungsansatz: Prozessverständnis messbar machen

27:00 – Aeneis Compliance Manager im Überblick

29:03 – Live Einblick in die Aeneis Software - Praxisbeispiele

43:56 – Ziel des Compliance Managers

51:30 – Mehrwert & Effizienzsteigerung

54:52 – Fazit & nächste Schritte

Zusammenfassung des Videos:

Wie wissen Sie als Geschäftsführung oder QM-Verantwortliche, dass Ihre Mitarbeitenden Prozesse wirklich verstanden haben und nicht nur wissen, wo sie abgelegt sind? Die Antwort ist überraschend einfach: durch messbares Prozessverständnis.

In diesem Webinar zeigt Christoph Klett, Geschäftsführer der intellior GmbH und Initiator des Aeneis Compliance Managers, wie KI aus bestehenden Prozessmodellen automatisch rollenspezifische Verständnistests generiert und wie aus einem ganz normalen Prozessmodell mit einem Klick eine Management-Ansicht wird, die zeigt, wo Verständnis vorhanden ist und wo nicht.

Das erfahren Sie in diesem Webinar:

  • Der blinde Fleck: Warum auch perfekt dokumentierte Prozesse im Arbeitsalltag verpuffen und Schein-Compliance entsteht.
  • Das Fahrschul-Prinzip: Warum „gelesen" nicht „verstanden" heißt und wie zielgerichtete Tests Wissenslücken aufdecken.
  • KI als Enabler: Wie aus Prozessmodellen, Stammdaten und Dokumenten automatisch rollenbasierte Verständnistests entstehen ohne Doppelpflege.
  • Live-Demo: In vier Schritten vom Prozessmodell zur Management-Transparenz über tatsächliches Prozessverständnis.
  • Das Cockpit für Compliance: Wie Führungskräfte Risiken aus Wissenslücken erkennen und gezielte Maßnahmen ableiten.

Wahre Compliance entsteht nicht durch Bestätigung, sondern durch Verständnis. Mit dem Aeneis Compliance Manager wird Prozesswissen vom Dokument zum Steuerungsinstrument. Sie schaffen objektive Transparenz statt Bauchgefühl, sichern Audits mit belastbaren Nachweisen ab und reduzieren Haftungsrisiken durch fehlinterpretierte Prozesse. Aeneis hilft Ihnen dabei, Ihre Mission Critical Prozesse nicht nur zu dokumentieren, sondern wirksam zu machen.

Häufige Fragen zum Video:

Was ist der zentrale Denkfehler im Prozessmanagement?

Kenntnis wird mit Verständnis gleichgesetzt. Nur weil ein Mitarbeitender einen Prozess gelesen oder zur Kenntnis genommen hat, heißt das nicht, dass er ihn auch verstanden hat und schon gar nicht seine konkrete Rolle darin.

Was passiert, wenn ein Prozess von Mitarbeitenden unterschiedlich interpretiert wird?

Es entstehen bis zu fünf verschiedene Interpretationen desselben Prozesses mit der Folge von Eskalationen, Qualitätsproblemen, Reibungsverlusten an Übergabestellen und im schlimmsten Fall Haftungs- und Reputationsrisiken.

Welche Schwerpunkte kann der Compliance Manager bei Verständnistests abfragen?

Der Aeneis Compliance Manager bietet mehrere Schwerpunkte, darunter Prozessverantwortung, Aufgaben, Ziele, Übergabestellen, IT-Systeme, Kennzahlen sowie verknüpfte Risiken und IKS-Kontrollen. So lassen sich Tests gezielt auf kritische Schritte fokussieren.

Wie nutzt man die Erkenntnisse aus dem Compliance Manager richtig?

Erkennt eine Führungskraft niedriges Prozessverständnis im eigenen Bereich, leitet sie konkrete Maßnahmen ab etwa gemeinsame Prozesstage, Schulungen oder Prozess-Updates. Anschließend dient ein erneuter Compliance Check als Wirksamkeitsnachweis.

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Transcript des Videos

Die KI nimmt dem Qualitätsmanagement manuelle Arbeit ab. Im Webinar zeigen wir live, wie aus einem normalen Prozessmodell mit einem Klick eine Managementansicht wird.

Viele Unternehmen fühlen sich sicher, weil ihre Prozesse dokumentiert sind. Doch Prozessdokumentation allein steuert noch kein Verhalten. Prozesse können perfekt modelliert sein – wenn Mitarbeitende sie im Alltag anders verstehen oder interpretieren, entsteht trotzdem ein Risiko. Sicherheit entsteht erst dann, wenn Mitarbeitende den Prozess wirklich verstanden haben und nicht nur wissen, wo er abgelegt ist.

Mit dem Aeneis Compliance Manager schaffen wir ein Cockpit, das nicht auf Eindrücken basiert, sondern auf tatsächlichen Testergebnissen. Die KI generiert aus bestehenden Prozessen, Stammdaten und Dokumenten automatisch rollenbezogene Verständnistests. Diese Tests sind zielgerichtet für einzelne Rollen oder Mitarbeitende und können auf Wunsch auch flächendeckend für ganze Prozesse erstellt werden.

Das besondere Highlight ist der Perspektivwechsel: Aus einem Prozessmodell wird mit einem Klick eine Managementansicht, die zeigt, wo Prozessverständnis vorhanden ist und wo nicht.

Mein Name ist Christoph Klett, Geschäftsführer der intellior GmbH und Initiator des Aeneis Compliance Managers. Heute geht es um Managementsysteme, Prozesse und Compliance, aber nicht theoretisch, sondern sehr praktisch: Wir stellen die Frage, ob unsere Dokumentation im Arbeitsalltag wirklich wirkt.

Die Kernthese lautet: Gute Prozessdokumentation schützt nicht automatisch vor Wissenslücken oder Haftungsrisiken. Gelebte Prozesse schon. Deshalb beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Prozessverständnis messbar gemacht werden kann.

Viele Unternehmen sind dokumentationsseitig gut aufgestellt. Sie nutzen BPM-Tools, modellieren Prozesse, arbeiten mit Freigaben, Versionierung und Kenntnisnahmen. Trotzdem bleibt die entscheidende Frage: Woher wissen sie, dass diese Prozesse im Alltag wirklich verstanden und korrekt angewendet werden?

Dokumentation ist nicht gleich Wirkung. Oft entsteht die größte Unsicherheit zwischen dokumentiertem Prozess und tatsächlicher Umsetzung. Gelesen heißt nicht verstanden. Eine bestätigte Kenntnisnahme bedeutet nicht automatisch, dass Mitarbeitende ihre Rolle, Verantwortlichkeiten oder kritische Prozessschritte richtig verstanden haben.

Genau hier entsteht Schein-Compliance: Prozesse sind formal vorhanden, aber es fehlt der belastbare Nachweis, dass sie verstanden und wirksam angewendet werden. Das kann zu Wissenslücken, Audit-Risiken, Qualitätsproblemen und Haftungsrisiken führen.

Der Lösungsansatz lautet: Verständnis messbar machen. Wie bei einer Theorieprüfung reicht es nicht, ein Regelwerk gelesen zu haben. Entscheidend ist, ob die relevanten Inhalte verstanden wurden. Mitarbeitende müssen dabei nicht die gesamte Komplexität eines Prozesses kennen, sondern genau die Inhalte, die für ihre Rolle wichtig sind.

Hier setzt der Aeneis Compliance Manager an. Die KI erzeugt automatisch verständnisorientierte Fragen direkt aus dem Prozessmodell. Dabei werden Rollen, Aufgaben, Beschreibungen, Dokumente, Risiken, Kontrollen und weitere Stammdaten berücksichtigt. Die Fragen werden individuell auf die jeweilige Rolle zugeschnitten – ohne Doppelpflege und ohne zusätzlichen manuellen Aufwand im Qualitätsmanagement.

Im Live-Beispiel wird der Prozess „Vorfall melden“ genutzt. Dieser Prozess hat einen starken Compliance-Bezug, etwa wenn vertrauliche Informationen versehentlich an externe Personen gesendet werden. Der Prozess enthält verschiedene Rollen wie Mitarbeitende, Compliance Officer, Management und Prozessverantwortliche sowie verknüpfte Dokumente, Risiken und Kontrollen.

Für diesen Prozess wird ein Compliance Check gestartet. Aeneis erkennt automatisch die betroffenen Rollen und erzeugt auf Basis der Prozessinformationen individuelle Verständnistests. Führungskräfte können sehen, welche Fragen gestellt werden, die Tests aber nicht stellvertretend beantworten. Jede Rolle erhält eigene Fragen, passend zu ihren Aufgaben im Prozess.

Die Mitarbeitenden beantworten die Fragen in einer einfachen Oberfläche. Dabei werden verschiedene Fragetypen genutzt, zum Beispiel Ja-Nein-Fragen, Zuordnungen, Fragen zur Reihenfolge von Tätigkeiten oder zu Verantwortlichkeiten, Risiken und Kontrollen. Ziel ist nicht Kontrolle, sondern die gezielte Förderung von Prozessverständnis.

Wichtig ist dabei der Datenschutz: Der Compliance Manager ist nicht zur Leistungsüberwachung gedacht. Personenbezogene Testergebnisse sehen nur die zuständigen Führungskräfte oder explizit definierte Rollen. Ziel ist es, Verantwortlichen Transparenz darüber zu geben, ob erfolgskritische Prozesse verstanden wurden.

In der Managementansicht zeigt der Compliance Manager den Status von Checks, Tests und Maßnahmen. Führungskräfte erkennen, wo Verständnistests bestanden wurden, wo Wiederholungen nötig sind und wo sich Risiken durch fehlendes Prozessverständnis abzeichnen. Aus diesen Erkenntnissen lassen sich gezielt Maßnahmen ableiten, zum Beispiel Schulungen, Prozessupdates oder erneute Checks.

Zusammenfassend schafft der Aeneis Compliance Manager Transparenz über tatsächliches Prozessverständnis, nicht auf Basis von Bauchgefühl, sondern auf Basis von Daten. Er hilft Unternehmen, Wissen nicht nur zu dokumentieren, sondern nutzbar zu machen. So wird Prozessdokumentation zu einem Steuerungsinstrument für Management, QM und Compliance.

Der Einstieg muss dabei nicht groß sein. Unternehmen können mit kritischen oder ausgewählten Prozessen starten und genau dort Transparenz schaffen, wo heute die größten Risiken bestehen. Der Compliance Manager unterstützt dabei, Mitarbeitende schneller einzuarbeiten, Änderungen nachweisbar zu kommunizieren und Audits entspannter sowie sicherer vorzubereiten.

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